Kollektiv für eine nachhaltige digitale Transformation

Seien Sie Teil des Wandels. Werden Sie digital nachhaltig.

 
 
 

Wer sind wir

Das Kollektiv für eine nachhaltige digitale Transformation arbeitet an Empfehlungen für umsetzbare Massnahmen für Schweizer Unternehmen, um:

  • nachhaltiger zu werden, indem sie nachhaltige Software verwenden und entwickeln

  • die digitale Nachhaltigkeit durch einen vernünftigen Lebenszyklus der Hardware zu verbessern

  • den ökologischen Fussabdruck der Computerparks von Schweizer Unternehmen zu reduzieren

Hintergrund

Die derzeit laufenden digitalen Transformationsprozesse haben einen tiefgreifenden Einfluss auf fast alle Aspekte der Wirtschaft und des Privatlebens. Diese rasanten Veränderungen werden zurzeit vor allem von grossen Tech-Unternehmen vorangetrieben, die sich aus überwiegend werbe-gesteuerten Marktmechanismen entwickelt haben.

Wer ist unsere Zielgruppe

  • Unternehmen mit IT-Abteilungen

  • Unternehmen, die digitale Lösungen entwickeln

  • Unternehmensverbände und Initiativen, die uns helfen können, das Thema digitale Nachhaltigkeit zu verbreiten

Wachsende Probleme

Mit der zunehmenden Bedeutung digitaler Dienste und all ihrer Vorteile für unseres tägliches Leben steigt auch ihr Beitrag zur Umweltbelastung. Geschäftsmodelle mit computergestützter Infrastruktur und Endgeräten fördern den schnellen Austausch von Hardware, was erhebliche Auswirkungen auf die Emissionen und den Verbrauch natürlicher Ressourcen hat.

Was wollen wir ihnen sagen?

  • Wir wollen unsere Zielgruppen für die Herausforderungen und Chancen sensibilisieren und sie dazu bewegen, sich für mehr Nachhaltigkeit im Digitalen einzusetzen. 

  • Wir nutzen den Blueprint für digitale Nachhaltigkeit, um die gegenseitige Abhängigkeit von digitaler Nachhaltigkeit (Daten und Software) und nachhaltiger Digitalisierung (Geräte und Energienutzung) aufzuzeigen.

Definition von Nachhaltigkeit im digitalen Bereich

Nachhaltige digitale Ansätze zielen auf den Nutzen aller ab, indem sie die Macht und Kontrolle individueller Akteure einschränken. Gleichzeitig minimieren sie die Auswirkungen auf die Umwelt und die Ressourcen im Einklang mit den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) der Vereinten Nationen.

Unsere Selbstverpflichtung

Die Mitglieder des Kollektivs verpflichten sich zur Charta vom Institut für verantwortungsvolle Digitalisierung und bringen ihr Wissen und ihr Netzwerk ein, um Nachhaltigkeit im digitalen Bereich zu fördern.

Begleiten Sie uns auf unserer Reise zu einer nachhaltigen digitalen Transformation und verpflichten Sie sich zu unseren Werten und zu unserer Vision, indem Sie auf den Button unten klicken und das Verpflichtungsformular ausfüllen.

Nachhaltige Digitalisierung

 

Digitalisierung als Mittel zur nachhaltigen Entwicklung.

Nutzen Sie das Potenzial der Digitalisierung, um Ressourcen zu sparen:

  • Videokonferenzen, um Flugreisen zu vermeiden (in unserem Kollektiv nutzen wir gerne Big Blue Button).

  • Reduzieren Sie den Verbrauch von Lebensmitteln und anderen vergänglichen Ressourcen durch besseres Informationsmanagement.

Negative Folgen der Digitalisierung minimieren:

  • Nachhaltigkeitskriterien für die Auswahl von IT-Lösungen; z.B. den Stromverbrauch in Rechenzentren (Green IT) oder Videokonferenzen reduzieren.

  • Vermeidung von Geräten als Lifestyle-Gadgets mit "geplanter Obsoleszenz".

Digitale Nachhaltigkeit

 

Digitalisierung als Ziel einer nachhaltigen Entwicklung.

Nutzen Sie das Potenzial der Digitalisierung, um freies Wissen zu verbreiten:

  • Offene Inhalte wie Wikipedia, OpenStreetMap usw. sind für alle Menschen zugänglich.

Negative Folgen der Digitalisierung minimieren:

  • Open-Source-Software nutzen, um Abhängigkeiten von IT-Herstellern zu reduzieren.

  • Faire Arbeitsbedingungen in der Produktion.

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Business Cases

 

Welche Vorteile hat es für Ihr Unternehmen, sich an die digitale Nachhaltigkeit zu halten:

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Transparenz

Transparente Datenflüsse zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen für personenbezogene Daten, Erhöhung der IT-Sicherheit, Vertrauensbildung bei Kunden und Mitarbeitern 

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Nachhaltiger Lebenszyklus

Modulare und transparente Ansätze, um den potenziell disruptiven Austausch monolithischer "All-inclusive"-Lösungen zu vermeiden und die Verschwendung von Ressourcen zu reduzieren

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Vermeiden von Lock-In-Mechanismen

Proprietäre Formate verhindern den Wechsel zu alternativen Anbietern - Open Source ermöglicht die Zusammenarbeit und fördert Innovationen

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Werte schaffen

“Tue Gutes und sprich darüber”. Mit unserem grossen Netzwerk haben Sie die Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Ideen zu finden.

Steering group & partners

 
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Maryline Dafflon

STI-Regionalkoordinatorin Freiburg & Neuenburg

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Ivan Mariblanca Flinch

Co-Leiter und Experte für nachhaltige Digitalisierung

Gründer und CEO von Canopé

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Jannis Valaulta

Co-Leiter und Experte für digitale Nachhaltigkeit

Vorstandsmitglied im CH Open Organization Committee DINAcon

Partner bei SPOUD AG

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Christoph Schmid

Lead und Experte für nachhaltige Digitalisierung
Mitglied und Leiter der Fachgruppe bei der Digitalen Gesellschaft
Digital Sustainability Lead bei Canopé
Supervisor bei der Centramed AG

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